Archiv für Dezember, 2007

Virtual Game Maker DS

Mittwoch, 26. Dezember, 2007

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Noch ein verspätetes Weihnachtsgeschenk nicht nur für alle RPG-Maker-Fans: Schon seit einiger Zeit ist man in Frankreich mit der Entwicklung einer wahren Killer-Applikation beschäftigt - Virtual Game Maker DS erlaubt jedem ohne Programmierkenntnisse das einfache, schnelle Erstellen von Action-Rollenspielen im Zelda-Stil. Nun nähert man sich mit Riesenschritten der Version 1.00, und die aktuelle 0.98 bietet auch schon mehr als ausreichende Möglichkeiten für das mobile Entwerfen eigener Spiele.

Auf der Homepage des Autors finden sich zahlreiche Anleitungen - wer mit dem RPG-Maker vertraut ist, sollte jedoch wenige Probleme mit dem Programm haben. Alle anderen sollten vorsichtshalber einen Blick hineinwerfen - trotz des generell simplen Aufbaus kann es einem Anfänger schon einmal passieren, dass er sich in den vielfältigen Möglichkeiten verliert.

Das Programm besteht aus zwei Teilen:

VGMDS - Virtual Game Maker DS, der eigentliche Editor für das Erstellen von Spielen;

VGRDS - Virtual Game Reader DS, das Programm zum Laden und Testen von Spielprojekten. Mitgeliefert wird eine spielbare Demo, die natürlich probehalber auch modifiziert werden kann.

Im Forum des Projektes werkelt man bereits an ersten Spielen und findet zudem schon so einige das Programm erweiternde Grafik-Ressourcen.

Noch interessanter macht dieses Programm seit der neuesten Version die Möglichkeit, Gravitation zu aktivieren und so eigene Jump’n'Runs zu kreieren. Leider ist die Versionsnotiz “All bugs now fixed” etwas euphorisch - 0.98 wirkt leider noch nicht sehr stabil, diverse Abstürze hatte ich auch schon zu verzeichnen.

Man kann nur hoffen, dass Virtual Game Maker DS so schnell wie möglich fertiggestellt ist - der Gedanke an eine ähnlich große Vielfalt an DS-RPGs, wie sie uns die RPG-Maker-Szene auf dem PC verschafft hat kann doch sehr ungeduldig machen.

DLDI-Unterstützung: Ja

Funktion getestet mit: M3 simply DS

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Rating: ★★★★★

Popularity: 32% [?]

Marble

Mittwoch, 26. Dezember, 2007

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Nicht mehr als eine hübsche Tech-Demo ist leider momentan Marble: In diesem wirklich ansehlichen 3D-Spiel muss man einen Holzkasten so neigen, dass eine sich darin befindliche Murmel innerhalb eines Zeitlimits an allen Hindernissen vorbei ins Ziel rollt.

Geneigt wird natürlich mit dem Stylus auf dem Touchscreen. Der obere Bildschirm zeigt neben der Restzeit auch die Spielfläche aus einer Position direkt hinter der Murmel - leider hat man während des Spielens kaum genug Ruhe, um einen Blick nach oben zu werfen. Da man theoretisch aber auch aus dieser Perspektive heraus spielen kann - etwas hakelig, aber es funktioniert - könnte der Wechsel zwischen beiden Bildschirmen durchaus interessante Leveldesign-Möglichkeiten eröffnen.

Die Steuerung ist nach kurzer Eingewöhnung hervorragend, die Physik durchaus realistisch. Spaß bringen die zwei enthaltenen Levels zudem - man darf jedoch hoffen, dass bald eine erweiterte Version folgt, da dieser Titel momentan stark weiterentwickelt wird.

DLDI Unterstützung: Nein

Funktion getestet mit: M3 simply DS

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Rating: ★★★★☆

Popularity: 14% [?]

DSFrotz

Mittwoch, 26. Dezember, 2007

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Richtig retro fühlen können sich die Nutzer dieses DS-Programmes: DSFrotz ist ein Port des bekannten Textadventure-Interpreters Frotz, der Spiele in Z-code unterstützt. Textadventures waren in den 80ern ein enorm erfolgreiches Genre, und somit auch die Wegbereiter für Grafik-Adventures und viele heutige Ansätze für Spiel-Narratologie. Textadventure-typisch gibt es hier maximal ein paar wenige das Spiel unterstützende Standgrafiken, sonst nur Text, und Interaktion erfolgt über eine jedem Spiel eigene Kommandosprache. Jenseits von Sprites verließ man sich viel mehr auf seine eigene Vorstellungskraft als auf neumodische phantasieraubende Detail-Objekte oder Maus-Interaktion - wie dem auch sei, Cranky Kong lässt auf alle Fälle grüßen.

Von Romanen her weiß man jedoch, dass sich eigene Vorstellungen emotional tatsächlich besser einprägen - viele, die sich einmal auf eine längere Beschäftigung mit einem Textadventure eingelassen haben, werden dem zustimmen. Noch heute gibt es deshalb eine eingeschworene Fangemeinde, es versuchen sich viele Spieler am Erstellen eigener Abenteuer, und nicht wenige sammelten ihre ersten Programmiererfahrungen mit Textadventures, oder auch mit speziellen Autorensystemen wie Inform oder T.A.G..

DSFrotz lässt diese alten Klassiker nun auch auf dem DS wieder aufleben - und der Funktionsumfang dieses Programms ist fantastisch: Die Eingabe der Kommandos erfolgt wahlweise über ein Keyboard oder über eine hervorragend funktionierende Graffiti-ähnliche Schriftsprache. Die wichtigsten Befehle sind zusätzlich bequem um das Schreibfeld herum angeordnet - auf komfortable Steuerung wurde viel Wert gelegt.

Auf der Homepage des Programms findet ihr fast alle wichtigen klassischen Textadventures - mehr als 150(!) - bereits ausführbar kombiniert mit DSFrotz sowie mit Zusatzinformationen und Original-Verpackungsgrafiken. Das Grundprogramm und die recht umständliche Kompilierung wird dadurch für die Klassiker nahezu überflüssig.

Nun sind also auch Textadventures wie Zork oder The Hitchhiker’s Guide to Galaxy tragbar auf dem Doppelbildschirm spielbar. Ans Herz gelegt sei Euch noch das exzellent geschriebene deutsche Textadventure Starrider, das sogar noch bis in jüngste Vergangenheit weiterentwickelt wurde.

DLDI Unterstützung: Ja

Funktion getestet mit: M3 simply DS

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Interactive Fiction Archive

Deutsche Info-Seite mit vielen Links

Rating: ★★★★½

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Popularity: 28% [?]

DSReader

Mittwoch, 26. Dezember, 2007

dsreader

Wirklich durchsetzen konnten sich eBooks nie: Vom unbequemen Lesen am Computerbildschirm über teure, schlechte Lesegeräte und Formate bis hin zu schlichter Ungewohnheit gibt es viele Gründe, die eher für die traditionelle Papierschwarte sprechen lassen. Irgendwie fühlt sich zudem der Kauf einer Datei noch immer seltsam an - eben, weil man nichts in der Hand (und später auch nichts im Regal) hat. Dennoch hat sich in diesem Bereich ein kleiner Markt entwickelt, und fleißig werden auf der ganzen Welt besonders alte Klassiker in digitale Form gebracht. Vorteile an eBooks bleiben nämlich definitiv der gesparte Platz im Gepäck und die teilweise freie Verfügbarkeit. Mehr noch als spezielle Lesegeräte haben sich dabei eBook-Reader für PDAs durchgesetzt.

DSReader ist eine hervorragende Variante für den DS: Das sehr ansprechend designte Programm läuft nicht nur schön stabil, sondern bietet auch eine Vielzahl an Funktionen, die das Lesen auf dem DS noch angenehmer machen. Schriftart, Textgröße und -glätte können geändert, der Text auch weiß auf schwarzem Hintergrund dargestellt werden. Die Bildschirme sind einzeln anwählbar. Die Option “Smart Paragraphs” verhindert zudem die Zerpflückung des Texts, die auf dem schmalen DS-Bildschirm durch Absätze am Ende einer Zeile entstehen kann.

Im nach einem Touchscreen-Strich nach oben erscheinenden Menü können Bücher geladen sowie pro Buch bis zu 3 Lesezeichen abgespeichert werden. Einmal ausgewählt lassen sie sich auch bequem über eine Bibliothek abrufen. DSReader kann dabei übrigens nur .txt-Dateien lesen.

Einziger Wermutstropfen ist die fehlende Funktion für eine vertikale Darstellung des Textes, die bei den anderen Readern DSLibris und ReadMore DS zu einer wirklich bequemen Haltung des Gerätes führt. Dennoch bleibt DSReader der derzeit stabilste und userfreundlichste eBook-Reader auf dem DS.

DLDI Unterstützung: Ja

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Kostenlose e-Books: Gutenberg.org Moonbooks

Rating: ★★★★½

Popularity: 22% [?]

EunHye DS

Samstag, 22. Dezember, 2007

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EunHye DS ist ein kleines Puzzle-Spiel für den DS mit 6 Fotos der koreanischen Schauspielerin Yoon Eun Hye, die einige vielleicht aus der TV-Drama-Serie zu Coffee Prince kennen.

Auf dem oberen Bildschirm wählt man das gewünschte Foto aus, das man dann auf dem Touchscreen mittels Stylus zusammensetzt. Dabei hält man den DS bequem seitlich, wie vielleicht von Brain Training oder eBook-Readern her bekannt.

Das Einsetzen der Puzzleteile ist manchmal etwas hakelig, und das Spiel weist noch ein paar kleine, störende Bugs auf - so können zum Beispiel unberührte Teile unter bereits richtig gelegten verschwinden. Die Idee ist jedoch insgesamt gut umgesetzt, bietet Kurzweil und hat durchaus Potenzial - ein Feature, das die Benutzung eigener Fotos erlaubt wäre zum Beispiel eine Klasse Erweiterung.

B : Spiel mit gewählten Foto starten
X : Transparentes Bild/Hinweise anzeigen
SELECT : Neues Foto auswählen

DLDI-Unterstützung: Nein

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Rating: ★★★☆☆

Popularity: 14% [?]

Japanese Academy

Mittwoch, 19. Dezember, 2007

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Japanese Academy ist ein neuer Multiple Choice-Japanischtrainer für den DS. Das vollendete Spiel soll neben diversen Zeichenübersichten optisch ansprechend aufbereitete Multiple Choice-Tests für Hiragana und Katakana (die beiden phonetischen Schriftsysteme) und Kanji (die eigentlichen Zeichen) bieten. In der aktuellen Version 0.48 ist nur der Hiragana-Test absolvierbar.

Unter Zeitdruck beantwortet man pro Testeinheit 15 Fragen. Besonders grafisch macht das Programm dabei etwas her - man kann nur hoffen, dass der Entwickler auch für die finale Version noch so detailreiche, selbstgezeichnete Grafiken verwenden wird. Grundsätzlich handelt es sich bei Japanese Academy jedoch um ein simples, wenn auch sehr gut gemachtes Multiple-Choice-Quiz.

Auf der Projekt-Homepage wird das Design des Programms momentan gut und fortlaufend dokumentiert - wer sich für DS- und Spiele-Entwicklung interessiert, sollte dort in Zukunft ab und an vorbeischauen.

DLDI Unterstützung: Nein

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Rating: ★★★☆☆

Popularity: 25% [?]

WabbitDS

Montag, 17. Dezember, 2007

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Beim Test dieses Emulators wurde ein alter Neid auf meinen jüngeren Bruder wiedererweckt: Der TI-83 dürfte den meisten als fähiger grafikfähiger Taschenrechner bekannt sein, der schon so einige Schülergenerationen sicherer durchs Abitur schleuste. Während ich mich in Mathe noch mit dem Casio CFX9850 herumschlagen musste, der zuweilen schon einfache quadratische Funktionen maximal mit Schneckentempo auf den Bildschirm schleift und programmiertechnisch für nichts mehr taugt als für Textadventures, arbeitet man heute in Schulen bevorzugt mit diesem erstaunlich flinken Texas Instruments-Modell. Aufgrund seiner durchaus beeindruckenden Hardware-Fähigkeiten ist er schnell in der Lehre auf der ganzen Welt populär geworden: Wie es sich für moderne Taschenrechner gehört, kann man ihn nämlich einfach programmieren, und dank langweiliger Französ.. ähh.. Freistunden und Datenkabel tummelt sich heute unzählige frei erhältliche Software auf einer Vielzahl von Internet-Seiten zum TI-83. Von weit ausgebauten GTA-Versionen oder einem Zelda, das den Konsolenspielen in Schnelligkeit um nichts nachsteht bis hin zu elektronischen Tafelwerken gibt es wenig, was man nicht findet, um sich den Schulalltag zu versüßen oder zu erleichtern.

Man kann angesichts dieser Vielfalt schnell vergessen, dass man mit diesem Emulator natürlich auch sämtliche voreingebauten Funktionen dieses wissenschaftlichen Taschenrechners auf dem DS nutzen kann - so ist nun auch diese Lücke in der Homebrew-Welt perfekt geschlossen. Abgesehen davon sehen Interface und Bildschirmdarstellung Klasse aus - eine sehr professionelle Entwicklung.

Für den Betrieb notwendig ist eine ROM der Firmware des TI-83, die man am besten auf der Webseite von Texas Instruments herunterlädt und beim ersten Start auf dem Kartenspeicher auswählen muss. Heruntergeladene TI-83-Programme müssen erst über “File Sending” im Hauptmenü (SELECT) ins (per DLDI gespeicherte) RAM des Rechners geladen werden, bevor man sie starten kann. Den RAM kann man mit erneutem Laden der Firmware löschen.

Für viele Spiele muss MirageOS installiert sein, bevor sie laufen - einfach MIRAGEOS.8xk aus der ZIP-Datei von der Seite auf dem “File Sending”-Bildschirm auswählen, weitere Spiele übertragen und dann über die Taste APPS starten.

DLDI Unterstützung: Ja

Funktion getestet mit: M3 simply DS

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Diskussion auf GBADev

TI-83-Programme: 1 2

Rating: ★★★★★

Popularity: 26% [?]

Platdude’s Retro Collection

Donnerstag, 13. Dezember, 2007

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Bei den 18 Spielen, die sich in dieser feinen Sammlung befinden hört man das Herz eines jeden wahren Retro-Fans einen fröhlichen Hüpfer machen:

|Centipede|Snake|Invaders|Light Cycles|Asteroids|Escape|

|Missile Command|Dot Pop|PacMan|Frogger|Pong|Tetris|

|Buzzard Bait!|Lights Out|5 in a Line|Tune Tap|QBert|Dodge Spikes|

Und nicht nur Retro-Klassiker haben mit dieser Sammlung den Weg auf den DS gefunden: Einige neue Spiele sind auch speziell auf den Touchscreen ausgelegt. Wundervolle Grobpixel-Grafik wurde dabei jedoch nie vergessen, und so kommt auch bei moderner Steuerung die Nostalgie nicht zu kurz. Zudem sind die Spiele so simpel und dennoch genial, dass unweigerlich Erinnerungen an die Anfänge der Spielegeschichte wach werden. Unter den Touchscreen-Spielen befinden sich übrigens auch einige echte Klassiker - Missile Command mit dem Stylus zu spielen ist wahrlich interessant.

Nett auch die Nutzung des Doppelbildschirms: So spielt man die meisten Klassiker tatsächlich über beide Bildschirme verteilt. Was bei Spielen wie Snake noch witzig ist, bietet PacMan schon größere Levels und bedeutet bei Klassikern wie Asteroids regelrecht neue Herausforderungen. Pieps-Soundeffekte, Highscores, 3 Schwierigkeitsstufen, und ein nostalgisch-grelles Block-Menü fügen sich zusätzlich nahtlos in das Konzept ein.

Ganz perfekt ausgereift ist Platdudes Umsetzung der Hallenklassiker noch nicht - sowohl spielerisch als auch grafisch ist noch an Feinheiten zu schrauben. Selten waren aber bereits die ersten Versionen einer Homebrew so fehlerlos und weit vorangeschritten: Ich jedenfalls freue mich auf die hoffentlich bald kommenden nächsten Versionen - besonders, da der Entwickler in jeder noch mehr Retro-Klassiker verspricht.

DLDI Unterstützung: Ja

Funktion getestet mit: M3 simply DS

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Rating: ★★★★★

Popularity: 17% [?]

Rise of the Triad DS

Samstag, 8. Dezember, 2007

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Nicht alle 3D Shooter der frühen 90er kamen von iD Software, dieser stammt von 3D Realms und ist quasi der direkte Vorgänger von Duke Nukem 3D. Im Vergleich zu Doom, welches nur ein Jahr zuvor erschien, sieht die Grafik noch sehr ähnlich aus, allerdings offenbaren sich im Gameplay himmelweite Unterschiede. So kämpft man in Rise of the Triad nicht gegen böse Monsterschergen, sondern echte Menschen. Die Todesszenen waren für damalige Verhältnisse sehr exzessiv dargestellt, weshalb es seinerzeit auch in Deutschalnd indiziert wurde.

Andere Unterschiede sind unter anderem zweihändige Waffen, zielsuchende Raketen, eine Vielzahl an verstecken Räumen in jedem Level und Sprünge in luftige Höhen. Ausserdem gesellt sich zu dem überwiegenden Shooter Aspekt, ein sehr bedeutender Anteil an Geschicklichkeit. Viele Boni sind nur auf einer höher gelegenen Ebene zu finden und können nur durch eine Vielzahl von Aufzügen und bewegte Platformen erreicht werden.

Die Umsetzung auf den DS ist bereits sehr weit fortgeschritten. Das Spiel kann komplett und ohne Bugs o.ä. beendet werden. Speichern und laden funktioniert, ebenso wie alle Soundeffekte und die Musik (wurden von MIDI in WAV umgewandelt). Der Download auf der Homepage enthält alle nötigen Dateien inklusive der Shareware Version, damit man sofort loslegen kann. Die Musik muss extra in einem separaten Archiv runtergeladen werden. Der Ordner aus der ZIP kommt ins Hauptverzeichnis der Flashkarte, dorthin sind auch die Musikstücke zu kopieren. Die Steuerung verzichtet übrigens auf den Stylus und funktioniert tadellos.

DLDI Unterstützung: Ja

Funktion getestet mit: SC MiniSD

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Rating: ★★★★☆

Popularity: 30% [?]