Kristin
PSP Spiele

Panic Paradyz

von Kristin am 2. Februar, 2009 · Kein Kommentar

Panic Paradyz hat seine Vorzüge, aber auch Nachteile. Besonders Menüauswahl und Spielgrafik sehen sehr anschaulich aus und lassen auf den ersten Blick nicht erkennen, dass es sich um ein Homebrew-Game handelt. Was dann aber doch nach Heimproduktion schreit, ist das etwas missglückte Leveldesign.

Ziel von Panic Paradyz ist es, die verlorenen Seelen – hier als schwarzer Punkteschwarm dargestellt – ans Ende der jeweiligen Bahn zu geleiten. Die Bahnen selbst drehen und winden sich ähnlich Audiosurf und stellen dem Spieler einige Blöcke in den Weg. Diese müssen in jedem Fall vermieden werden, denn der Kontakt fällt für die Seelen tödlich aus. Eine Prozentangabe in der oberen, rechten Ecke zeigt an, wieviel Seelen man derzeit noch führt. Das Spiel ist vorbei, sobald alle Seelen vernichtet sind. Glücklicherweise ist jedes Level in Abschnitte unterteilt; erreicht man einen neuen Abschnitt, so bekommt man auch die Seelen wieder aufgefüllt.

Dies klingt im Prinzip ziemlich kurzweilig. Leider bietet Panic Paradyz auf lange Sicht keine Abwechslung im Gameplay und ist eher schwierig zu gewinnen. Das Schlimmste jedoch: Sobald man verloren hat, darf man wieder komplett von vorne beginnen. Dabei dachte ich eigentlich, dass wir aus dem Zeitalter so langsam heraus wären.

Funktion getestet mit: PSP-2000, Firmware 4.01 M33-2

Download der neusten Version (1.1)

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Bewertung: ★★★☆☆

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