Kristin

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NDS Spiele

Video Games Hero

von Kristin am 27. August, 2008 · 55 Kommentare

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Bei den meisten Homebrew-Spielen die man auf seine Cartridge packt, merkt man bereits nach dem Starten, dass es sich nur um ein Homebrew-Spiel handeln kann. Nicht so bei Video Games Hero – das macht optisch den Eindruck von einem Spiel, für das man im Handel sogar Geld lassen würde. Video Games Hero ist angelehnt an das allseits bekannte Guitar Hero: On Tour und auch der Guitar Grip wird unterstützt. Im Gegensatz zum Originalspiel kann man hier den Controller auch im Pause-Modus einstecken und muss nicht erst den DS komplett ausschalten. Damit die Gelenkschmerzen jedoch ausbleiben, sollte man das Spiel per Buttons, Stylus oder Zeigefinger spielen. Die letzten beiden Varianten sind deutlich am bequemsten. So kann man das Spiel samt Kopfhörern auch viel besser unterwegs zocken als GH:OT selbst. Die musikalische Auswahl ist ein Genuss: Wie der Name des Spiels schon verrät, handelt es sich dabei hauptsächlich um Songs aus Videospielen. Warum ist Activision nie auf die Idee gekommen? 65 Songs hält Video Games Hero für uns bereit, darunter Perlen wie Zelda, Metroid Prime, Castlevania, Donkey Kong, Giana Sisters oder Lemmings. Ein weiterer Plus-Punkt sind freischaltbare Hintergründe – ausserdem scheint die Homebrew eine der wenigen zu sein, die im Menü Hilfestellung und Erklärungen bietet.

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NDS Spiele

Mass Hysteria

von Kristin am 25. August, 2008 · 6 Kommentare

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Mass Hysteria hat ein simples Spielprinzip, ist aber gar nicht so leicht zu schlagen. Als  Spieler hackt man sich in die TV-Übertragungswellen und muss das Filmmaterial seiner Auftraggeber besonders schlau durch das eigentliche Programm austauschen. Bezahlt wird man natürlich nur bei Erfolg, sprich: am Ende der jeweiligen Woche gibt es einen Bericht, in dem man sehen kann wieviel Zuschauer ein Programm eigentlich anziehen sollte und wie viele es im Endeffekt wirklich vor den Bildschirm gezerrt hat. In seinem Vorgehen sollte man sich allerdings nicht von der Polizei erwischen lassen, sonst nutzt einem das verdiente Geld nicht wirklich. Es gibt zwei Möglichkeiten, das Spiel anzugehen: Entweder versucht man sich im Story Modus, in dem man zehn Wochen (entspricht zehn Versuchen) Zeit hat, 2500 Dollar zu verdienen. In dieser Variante hat man auch noch einen Shop, wo man sich zusätzliches Material sowie Donuts (diese halten die Polizei ab) kaufen kann. Der Mass Hysteria-Modus macht besonders dann Sinn, wenn man nur 3 Minuten Zeit zum spielen hat. Dort bekommt man vier Tapes, die man alle in nur eine Woche von fünf Tagen platzieren muss. Danach gibt’s direkt die Auswertung. So macht illegales Treiben Spaß!

DLDI-Unterstützung: nicht benötigt

Funktion getestet mit: R4 DS

Download der neusten Version (1.0)

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Bewertung: ★★★½☆

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GTC – Game Trivia Catechism ist ein reines Quiz-Spiel, in dem man Fragen zu Videospielen beantworten muss. Ihr müsst zum Beispiel den Titel eines Spiels richtig vollenden, euch mit Publishern auskennen oder wissen, wie der GameCube heißen sollte bevor er GameCube getauft wurde. GTC lässt sich im Story Modus spielen, wo ihr Mister X bei seiner Teilnahme am King of Game Trivia Tournament begleitet und unterstützt. Oder ihr entscheidet euch für eine der Missionen (zB mindestens Note C bei 20 Fragen zu schaffen).

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NDS Programme

Paint Black DS

von Kristin am 23. August, 2008 · Kein Kommentar

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Auf den ersten Blick sieht Paint Black aus wie eine Mischung aus Picross und Grafikprogramm. Auf den zweiten Blick kann man sich allerdings nicht mehr sicher sein, ob das Programm auch seinen Zweck erfüllt.

Menü gibt es keines, gespart wird an Ecken und Enden – und die Konzentration liegt einzig auf dem Wesentlichen: Dem Bilder malen. Allerdings darf man das Wort „malen“ nicht im klassischen Sinne verstehen. Legt Pinsel und Farbe weg, holt Stylus und schwarze Tinte hervor. Zum Üben des Malprinzips bringt Paint Black drei Bilder mit. Jetzt heisst es wie damals noch bei Malen nach Zahlen die einzeln gekennzeichneten Felder mit dem entsprechenden Muster zu füllen. Eine 1 ist dabei ein leeres Feld, eine 2 ein komplett schwarzes Feld, 15 ein Querstreifen und 17 ein Punkt. Bis zu 22 verschiedene Muster stehen zur Auswahl bereit. Sinnvoll ist es allerdings nicht sonderlich, die Beispiele zu bearbeiten: füllt man jedes Hintergrundfeld mit einer 1 aus, ist man Ende des Jahres noch nicht fertig.

Der eigentliche Sinn von Paint Black liegt eher im Entwickeln von eigenen Schwarz-weiß Grafiken. Hübsch anzusehen ist das sicherlich wenn man sich einmal eingearbeitet hat – aber die Probleme des Programmes türmen sich. Warum dauert es so lange bis ich das entsprechende Muster auf dem oberen Bildschirm ausgewählt habe? Warum muss ich alle Felder mit einer 1 ausmalen, damit mein Bild gut aussieht? Warum kann ich den Touchpen nicht über mehrere Felder ziehen und mit einem Rutsch alles ausfüllen? Und warum zum Henker kann ich meine Eigenkreation nicht mal speichern? Bleibt zu hoffen, dass das Programm schleunigst überarbeitet wird. Immerhin handelt es sich aktuell nur um eine Demoversion.

Update: Dank NeoCompo wurde auch an Paint Black eine Menge verbessert. Das war auch bitter nötig. So bekommen wir jetzt ein Menü geboten, 100 Slots in denen wir unsere Werke speichern können, statt 3 nun 100 fertige Bilder zum ausfüllen und die Möglichkeit mit dem Stylus mehrere Felder auf einmal auszufüllen. Die Zahlen wurden in Buchstaben verändert – so konnten noch 4 weitere Muster in dem Spiel Platz finden. Weiterhin werden falsch ausgefüllte Felder mittlerweile angezeigt, was einem die Arbeit deutlich erleichtert. Eine Lupe gibt es für die besonders Vorsichtigen, ein Radiergummi für die Eifrigen. Aufgrund dieser Veränderungen heben wir unsere Wertung von 1 auf 3 an.

DLDI-Unterstützung: Nicht benötigt

Funktion getestet mit: R4 DS

Download der neusten Version (v1.2)

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Bewertung: ★★★☆☆

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NDS Spiele

RapidRollDS

von Kristin am 22. August, 2008 · 7 Kommentare

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Das Spielprinzip von RapidRollDS ist eigentlich sehr schnell erklärt. Mithilfe eures Steuerkreuzes (rechts und links) bewegt ihr die orangene Kugel von Plattform zu Plattform um den Stacheln am oberen Bildschirmrand zu entfliehen. Dabei sollte man hin und wieder ein Herz einsammeln, damit man einige Leben dazu bekommt. Wenn man Pech hat, dann könnte auch mal eine Plattform aus Stacheln bestehen und man ist schon im Landeanflug, während man es bemerkt. Wer jedoch besonders gut ist, darf seinen Highscore am Ende des Spiels zur PAlib Leaderboard-Seite beitragen. Aber Vorsicht: RapidRollDS macht extrem abhängig.

DLDI-Unterstützung: nicht benötigt

Funktion getestet mit: R4 DS

Homepage

Download der neusten Version (1.0)

Bewertung: ★★★★½

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NDS Spiele

MastermindDS

von Kristin am 22. August, 2008 · 2 Kommentare

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Wer Mastermind früher im Spielzeugschrank hatte, der freut sich jetzt sicherlich ganz besonders. Mit MastermindDS bekommen wir den Klassiker nämlich auf unseren DS. Grafisch ist das Spiel simpel gehalten und kommt völlig ohne zusätzlichen Schnick Schnack aus. Ihr könnt zwischen drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen wählen, Versuche gibt es insgesamt allerdings nur acht. Gehalten wird der DS im Buchformat und gesteuert wird komplett per Touchscreen, was sehr komfortabel ist. MastermindDS ist perfekt geeignet, um eine kurze Bahnfahrt oder winzige Wartezeiten zu überbrücken.

Update: Dank den Neo Coding Competitions wurde Mastermind DS grafisch etwas aufgepeppt und für alle, die das Spiel noch nicht kennen, wurde ein kleines Fragezeichen hinzugefügt, das zu einer Anleitung führt.

DLDI-Unterstützung: Nicht benötigt

Funktion getestet mit: R4 DS

Download der neusten Version (v1.22)

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Bewertung: ★★★★½

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NDS Spiele

Escape

von Kristin am 22. August, 2008 · 4 Kommentare

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Escape mag auf den ersten Blick etwas seltsam erscheinen. Vor allem, da wohl nirgends eine Erklärung zu finden ist, was man denn tatsächlich machen soll. Unter „Help“ findet man dann immerhin eine Erklärung der Symbolleiste des Spiels. Nachdem man sich diese ein wenig verinnerlicht hat, geht es los: Ihr spielt Kapitän Maouss, der auf einer Insel gelandet ist und diese nun wieder verlassen muss.

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NDS Spiele

Magnetic Shaving Derby

von Kristin am 21. August, 2008 · 3 Kommentare

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Bei Magnetic Shaving Derby handelt es sich eher um ein Minigame als um ein vollwertiges Spiel. Die Homebrew kann somit zwar nicht längerfristig begeistern, ist aber für einen kurzen Spaß auf jeden Fall zu haben. Ziel ist es, dem jungen Mann auf dem Touchscreen den Bart abzurasieren – Hilfsmittel dafür sind Rasierklinge und ein Magnet. Das gestaltet sich ziemlich schwierig, weil man anfangs den Eindruck erhält, dass die Klinge macht was sie möchte. So endet die erste Runde ziemlich schnell in einem Massaker und eure Punktzahl bei -200. Mit ein bisschen Geschick habt ihr den Dreh allerdings sehr bald raus. Das schönste an Magnetic Shaving Derby sind allerdings die Augen des Mannes: Die bewegen sich angstvoll immer mit eurer Klinge mit – und wenn ihr ihm dann mal in die Nase schneidet, dann wachsen seine Pupillen um das dreifache. Göttlich! Ein bisschen Spaß muss ja schliesslich sein.

DLDI-Unterstützung: nicht benötigt

Funktion getestet mit: R4 DS

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Download der neusten Version

Bewertung: ★★★★☆