NDS Spiele

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Wie wäre es mit einer kleinen DOS-Portierungen eines 3D-Action-Shooters im Weltraum? LineWars II stammt aus dem Jahr 1994 und erschien bei Safari Software, einer Tochtergesellschaft von Epic Megagames. Stelle euch Wing Commander oder Elite (ohne den Handelspart) vor und ihr habt eine ziemlich gute Vorstellung vom Spielprinzip. Der Finne Patrick Aalto, der auch das Original damals programmierte, zeichnet für die DS-Version verantwortlich. Seinen Angaben zufolge ist die Power der Hardware des Nintendo Handhelds in etwa vergleichbar mit den Rechnern vor fünfzehn Jahren.

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Wer das gleichnamige Kartenspiel kennt und gerne alleine üben möchte, braucht nicht weiter zu suchen. SetDS ist das perfekte Trainingstool, damit ihr beim nächsten Spieleabend den (weiblichen) Konkurrenten einen Tick voraus seid. Aber auch für sich alleine gesehen ist die Suche nach einem fest definierten Set eine motivierende Denksportaufgabe. Die DS-Version ist sogar mit einem lokalen Mehrspielermodus ausgestattet. Für alle Unwissenden (und das werden die meisten sein) hier eine kleine Regelkunde.

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Heute möchte ich euch ein Spiel vorstellen, welches bereits vor zwei Jahren erschienen ist, mir aber damals trotz Anleitung nicht so recht einleuchten wollte. Bevor das Internet alles über diesen Titel vergisst, bekommt er bei uns einen festen Platz in der Geschichte der DS Homebrew. Wirklich verstanden habe ich die Ausführung der Special Moves aber immer noch nicht, diese sind nicht zwingend notwendig um Ribbon DSzu spielen.

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Und wieder meldet sich ein Programmierer aus alten Tagen zurück. Flash programmierte damals das Original Warhawk für den C64, welches zum Budgetpreis von 1,99 Pfund über die Ladentheke ging und immerhin Musik von Rob Hubbard vorweisen konnte. Das Gameplay seines Remakes ist an die Vorlage angelehnt, allerdings wurde alles komplett neu programmiert und speziell auf den DS angepasst. Kann Warhawk DS gegen die bisherigen Genre-Referenztitel Geo Wars und OpenTyrian DS anstinken?

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Nach Pac Man bekommt auch Mr. Do! seine eigene Kollektion, diese ist allerdings reicher an Spielkonzepten und ärmer an einfachen Varianten. Neben den drei Hauptspielen Mr. Do!, Mr. Do’s Castle und Do! Run Run in den diversen Versionen, sind auch die exotischeren Titel Mr. Do’s Wild Ride (auf einer Achterbahn), Jumping Jack (mit Affen und Wippen), sowie ein Vorläufer von EA’s Hang-On mit dem Namen Kick Rider (Motorrad fahren und schlagen) mit von der Partie. Alle Titel stammen aus den Jahren 1982-84.

Da sich das Gameplay zwischen den einzelnen Games teils sehr stark unterscheidet, kann ich hier nicht auf jedes Detail eingehen. Mr. Do! hat Ähnlichkeit mit Dig Dug, nur das hier keine Monster aufgeblasen sondern mit einer Waffe (einem Ball) weggepustet werden. Mr. Do’s Castle verlegt das Geschehen wie unschwer zu erraten in ein Schloß. Mit einem Hammer bewaffnet schlägt man hier auf Blöcke mit Kirchen (Punkte) oder Schlüssen (Levelausgang) aus dem Boden, die dann Löcher hinterlassen in denen Monster gefangen werden können. Do! Run Run schließlich ist eine Mischung aus Pac Man (Pillen sammeln) und Qix (mit einer Linie Vierecke formen).

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Wer gerne Pac Man spielt, ist mit diesem Emulator im Himmel angekommen. Er emuliert die Pac Man-Hardware und alle Spiele die darauf erschienen sind. Mit ihm ist es möglich, etliche Varianten, Klone und Abwandlungen des Originals zu spielen (Liste siehe unten), es laufen aber auch einige Titel mit einer komplett anderen Spielmechanik. DS Pack bietet somit hinter dem tollen MarcaDS das zweitgrößte Angebot an Arcade-Emulation.

Über die gelbe Kugel muss man glaube ich kein weiteres Wort verlieren, jeder ist schon mal selbst auf Geister- und Pillenjagd gegangen oder hat jemand anderem dabei zugesehen. Wer den männlichen, weiblichen oder kindlichen Versionen überdrüssig ist, wird verblüfft über die Vielfalt der ähnlichen Spiele sein. Diese reicht von leichten Änderungen (Herzen anstatt Pillen, Pinseln statt einsammeln usw.) bis hin zu komplett neuen Konzepten (Räuber aufhalten, mit dem Auto auf Schienen fahren etc.).

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Dieses ungewöhnlich und unglaublich tolle (für 1986 und heute gleichermaßen) Arcade-Spiel muss nicht jedem ein Begriff sein. Wer Spherical von Rainbow Arts für C64 oder Amiga kennt, hat aber eine ungefähre Vorstellung des Spielprinzips (minus der Kugel). Im Grunde ist Solomon’s Key ein Action-Puzzle-Platformer mit satten 64 Leveln (davon 15 versteckte). Es geht grob darum in jeder Stufe den Monstern auszuweichen, einen Schlüssel zu finden, so viele Bonusgegenstände wie möglich einzusammeln und die Tür innerhalb eines Zeitlimits zu erreichen.

Der Clou des Gameplays sind die Blöcke und wie universell diese eingesetzt werden können. Ohne jetzt jedes Detail zu erwähnen, dazu reicht der Platz nicht, sei nur so viel gesagt: Wir spielen einen Zauberer, der per Knopfdruck Steine in direkter Umgebung verschwinden und erscheinen lassen kann. Blöcke die sich direkt über ihm befinden, werden in Mario-Manier mit dem Kopf zerbröselt. Kleine blaue Flaschen mit einer Flamme erlauben den einmaligen Gebrauch eines Feuerzaubers, um damit einen Gegner in die ewigen Jagdgründe zu schicken.

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In Ermangelung eines echten MAME-Zweigs für den Nintendo DS, sprießen die Single-Game-Emulatoren nur so aus dem Boden. Auch wenn dies im Vergleich etwas mühseliger ist, kann uns diese Entwicklung nur recht sein. Der Franzose Copper sorgt mit seinen Beiträgen durchweg für vergnügliche Minuten zwischendurch. In diesem Fall dürft ihr das grandiose, aber bockschwere Bombjack wieder herauskramen und in seinem ganzen Arcade-Glanz mit punktgenauer Steuerung erfahren.

Zunächst lassen sich im grafischen Menü einige der DIP-Schalter dem eigenen Gusto anpassen, ein tolles Feature zwar, doch wir ungeübte Spieler lassen sowieso alles auf “einfach” stehen. Im Spiel selber hört der Komfort nicht auf, zu jeder Zeit darf gespeichert und geladen werden (siehe unten) wodurch der Schwierigkeitsgrad insgesamt aber nur leicht entschärft wird.

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