

Diese Umsetzung eines DOS-Titels mit vier Farben CGA-Grafik spielt sich sehr gut. Außer Sound und Multiplayer hat es der Port auch 1:1 auf den DS geschafft. Es geht darum, mit seinem Sopwith Flugzeug sämtliche Gegner und Gebäude im Level zu zerstören, entweder mit den Waffen (MG, Bomben Raketen) oder einer Kollision, alleine oder gegen eine vom CPU gesteuerte Propellermaschine.
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Zu diesem Spiel muss man nicht viel sagen. Die DS Version spielt sich wunderbar und bietet bis auf die Musik nahezu eine 1:1 Umsetzung. Sogar Multiplayer über WiFi ist möglich (wenn auch noch nicht sehr stabil) und speichern und laden funktioniert. Die Steuerung wurde glücklicherweise nicht mit dem Stylus realisiert: Gestrafed wird mit den Schultertasten und bewegt mit dem D-Pad. Da die Installation mitunter etwas tricky ist, hier ein paar Tipps (falls genügend Bedarf besteht, werden wir auch ein umfangreiches Tutorial auf Deutsch schreiben) :
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Doom ist eins der Spiele, für die massenhaft sogenannte Total Conversions (Grafik, Sound, Waffen und Levels neu gestaltet) und zusätzliche Levels frei verfügbar sind. Die meisten davon funktionieren auch auf der DS Konvertierung. Hier eine kleine Auswahl, wo ihr die Besten herbekommt und was es so gibt. Wie immer muss die Datei in “doom.wad” umgenannt und in das Hauptverzeichniss der Flashkarte kopiert werden. Unter anderem könnt ihr euch so die kompletten Levels von Golden Eye 64, Half-Life, Duke Nuke’Em 3D und Quake 2 in die Doom-Engine laden!
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Der direkte Nachfolger von Doom war einer der ersten Shooter mit einem Inventory und der Möglichkeit, nach oben und unten zu schauen. Zudem konnte man durch ein bestimmtes Item eine kurze Zeit fliegen. Ansonsten spielt sich Heretic aber fast genauso wie sein Vorgänger. Leider konnten wir die Portierung bisher nicht testen, da sie auf keiner der uns zur Verfügung stehenden Flashkarten zum Laufen zu bewegen war (der Titel ist von 2005, also werden wahrscheinlich nur ganz alte Unterstützt). Der Vollständigkeit halber wollen wir das Spiel aber in der Datenbank aufnehmen. Der Test wird dann nachgeliefert.
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Diese Umsetzung von Rick Dangerous sieht haargenau so aus und spielt sich wie das Amiga Original. Rick hat den selben Job wie Indiana Jones: Er reist um die Welt auf der Suche nach allen verloren geglaubten Schätzen. Dabei macht er Halt an insgesamt fünf verschiedenen Schauplätzen. Die Fallen in den verschollenen Tempeln sind wirklich fies und erwischen den unvorsichtigen Forscher fast immer beim ersten Mal. Aber mit jedem Versuch dringt er tiefer in die Katakomben vor. Der hohe Schwierigkeitsgrad kann etwas frustig sein, kann aber mit Übung und Können gut gemeister werden. Dank der lustigen Comic Aufmachung spielt man auch nach all den Jahren, immer mal wieder gerne eine Runde zwischendurch.
DLDI Unterstützung: Nicht benötigt
Funktion getestet mit: SC MiniSD, SCDS 1, M3 Simply
Download der neusten Version (1.5)
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Bewertung: 






Der fünfte Ego-Shooter von id Software war das vierte Spiel, welches eine (modifizierte) Doom-Engine benutze und kam 1995 auf den Markt. Neben der Auswahl von drei verschiedenen Charakteren war es einer der erste Shooter, in dem gesprungen werden konnte. Zudem war es möglich, Musik von Audio CD abzuspielen. Weitere Neuerungen waren die Einführung von Polyobjects (sich bewegende Wände) und ACS Scripts (Action Code Script).
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